Rechnung

Rechnungspflicht

Bei Umsätzen an Unternehmer für deren Unternehmen und an nichtunternehmerische juristische Personen besteht grundsätzlich Rechnungspflicht; für bestimmte Fälle gelten Sonderregeln und Fristen.

Artikelstatus

Österreichisches Recht

Geprüft am 26. Juli 2026

Allgemeine Information, keine individuelle Rechts- oder Steuerberatung.

Kurz erklärt

Was bedeutet Rechnungspflicht?

Bei Umsätzen an Unternehmer für deren Unternehmen und an nichtunternehmerische juristische Personen besteht grundsätzlich Rechnungspflicht; für bestimmte Fälle gelten Sonderregeln und Fristen.

Österreichische Einordnung

Was gilt in Österreich?

Die Rechnungspflicht hängt vom Leistungsempfänger und vom konkreten Umsatz ab. Die Sechsmonatsfrist ist eine wichtige Grundregel, für bestimmte grenzüberschreitende B2B-Fälle bestehen jedoch eigene Vorgaben.

Praktische Umsetzung

Was bedeutet das im Alltag?

Als Grundregel die Rechnung binnen sechs Monaten nach Ausführung ausstellen; EU-B2B-Sonderfälle gesondert prüfen.

Prüfliste

Darauf solltest du achten

  • Empfängerstatus und Art des Umsatzes bestimmen.
  • Anwendbare Ausstellungsfrist prüfen.
  • EU-Sonderfälle und abweichende Rechnungsanforderungen gesondert behandeln.

Nachweise

Quellen

Die rechtliche Einordnung dieses Artikels stützt sich auf folgende österreichische Quellen:

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Hinweis: Dieser Artikel vermittelt allgemeine Informationen zu österreichischem Recht und ersetzt keine Rechts-, Steuer- oder Unternehmensberatung. Im Einzelfall sind die konkreten Umstände maßgeblich.