BuchhaltungPraxisbegriff

Zahlungserinnerung

Eine Zahlungserinnerung ist ein Praxisinstrument vor oder neben einer Mahnung; sie ist kein gesetzliches Pflichtfeld einer Rechnung und kein eigener Rechnungstyp.

Artikelstatus

Österreichisches Recht

Geprüft am 26. Juli 2026

Allgemeine Information, keine individuelle Rechts- oder Steuerberatung.

Kurz erklärt

Was bedeutet Zahlungserinnerung?

Eine Zahlungserinnerung ist ein Praxisinstrument vor oder neben einer Mahnung; sie ist kein gesetzliches Pflichtfeld einer Rechnung und kein eigener Rechnungstyp.

Österreichische Einordnung

Was gilt in Österreich?

Die Zahlungserinnerung ist eine sachliche Kontaktstufe im Mahnwesen, aber kein gesetzlich definierter Dokumenttyp. Entscheidend bleiben die vereinbarte Fälligkeit und die tatsächliche offene Forderung.

Einordnung: Der Ausdruck ist ein Praxisbegriff. Entscheidend sind die jeweils dahinterstehenden gesetzlichen Regeln, nicht die Bezeichnung selbst.

Praktische Umsetzung

Was bedeutet das im Alltag?

Nenne Rechnungsnummer, offenen Betrag, vereinbartes Zahlungsziel und eine klare, sachliche Zahlungsaufforderung.

Prüfliste

Darauf solltest du achten

  • Rechnungsnummer und offenen Betrag angeben.
  • Vereinbartes Zahlungsziel oder Fälligkeitsdatum nennen.
  • Kommunikation und Reaktion des Kunden dokumentieren.

Nachweise

Quellen

Die rechtliche Einordnung dieses Artikels stützt sich auf folgende österreichische Quellen:

Weiterlesen

Verwandte Wiki-Artikel

Buchhaltung organisieren

Wissen anwenden – mit Contaro.

Rechnungen, Belege und offene Posten an einem Ort. Für Selbstständige in Österreich.

Hinweis: Dieser Artikel vermittelt allgemeine Informationen zu österreichischem Recht und ersetzt keine Rechts-, Steuer- oder Unternehmensberatung. Im Einzelfall sind die konkreten Umstände maßgeblich.